Samstag, 22. Juli 2017

Einreise USA

Tach ich bin es mal wieder :)

Also letzte Woche ging es ja ein bisschen um die Vorurteile, die wir Europäer gegenüber den Amis haben. Deswegen habe ich aber immer noch kein Wort über meine Reisen in die USA verloren. Das wird sich aber heute ändern. Ich möchte euch heute auf meine erste USA – Reise mitnehmen und euch ein bisschen über die Anreise in die Vereinigten Staaten verraten, die ihr unbedingt beachten müsst, wenn ihr in den „Big Apple“ bereisen wollt. Also lasst uns anfangen...

Anreise:

Die Anreise nach New York City bzw. in die USA ist vor allem am Flughafen immer sehr kompliziert. Da wir nicht europäisch fliegen benötigen wir erstmal einen Reisepass und dieser darf nicht innerhalb der nächsten 6 Monate ablaufen. Da viele keinen Reisepass besitzen, ist das das Erste was man besorgen muss, um eine Reise in die USA zu starten. Ebenso benötigt man „ESTA“. Das ist sozusagen die „Gebühr“, dass ihr in die USA einreisen dürft. Mit ESTA kann man sein Visum beantragen, dass man überhaupt in die Vereinigten Staaten einreisen darf. Leider ist das, wie immer eigentlich, nicht ganz kostenlos. Pro Person kostet der Visumantrag 14$. Weitere Infos findet ihr unter:  https://www.estas.de.

Dann geht es schon weiter mit den Flugvergleichen. Es gibt natürlich unzählige Fluge, von den unterschiedlichsten Fluglinien. Dann kommt es leider auch darauf an, zu welcher Zeit ihr fliegt. USA – Reisen in den Ferienzeiten sind natürlich erheblich teurer, wie ihr sicher wisst. Ich habe immer den günstigsten Flug in der Winterzeit gefunden. Vergleicht einfach ein bisschen und setzt euch einen Preisalarm, dass ihr wisst, wann gerade die Flüge am billigsten sind. Die Fluglinie ist im Prinzip egal. Große Auswahl bei deutschen Airlines gibt es leider nicht. Die Einzigen, die die USA anfliegen, sind Lufthansa und diese sind oft teurer, als vergleichbare Airlines.

Dann habe ich eine Erfahrung gemacht, die ich euch unbedingt näherbringen möchte. Bei meinen Buchungen für eine USA – Reise, habe ich stets den Flug und die Hotels getrennt gebucht. Dadurch bekommt man oft einen günstigeren Gesamtpreis für die Reise. Das lohnt sich vor allem, wenn man nicht nur ein Reiseziel in den USA hat, sondern mehrere Städte bzw. Trips machen möchte. Hotels kann man sehr gut auf den bekannten Websites vergleichen, das gilt natürlich auch für Hotels in den USA :) Natürlich müsst ihr eure Hotelbuchung mit euren Flugdetails abgleichen, nicht dass ihr eine Nacht keine Dach über dem Kopf habt :D

Und wie ich schon angedeutet habe, ist es natürlich besser, über einen längeren Zeitraum in die Vereinigten Staaten zu fliegen. Durchschnittlich habe ich immer 2-3 Wochen in den USA verbracht. Das hat den Vorteil, dass man sich Zeit nehmen kann, den aktuellen Reiseplatz besser kennenzulernen und nicht nur die „Touristenfallen“ abzuklappern. Man kann Orte besichtigen, die nicht jeder Touri kennt und hat die Zeit, auch seinen Urlaub genießen zu können. Welche das sind, verrate ich euch das nächste Mal. Also schön weiterlesen, sonst wisst ihr es nicht ;)

Aber denkt immer daran. Eine Reise in die USA ist oft mit Stress verbunden, weil alles sehr viel anders ist, wie es wir Europäer gewohnt sind. Vieles ist größer und natürlich sind gerade die berühmten Städte, wie New York City oder LA voller Touristen, die ihr erstmal Besaite schieben müsst :) Aber das sollte uns nicht davon abhalten.


So erstmal genug von mir jetzt :) ich wünsch euch noch eine schöne Zeit und bis zum nächsten Mal :)




Dienstag, 18. Juli 2017

Earth without "art" is just "eh"...

Ich weiß, dieser Spruch zählt wohl zu den ausgelutschtesten der Welt, aber irgendwie kann ich ihm noch immer einen tieferen Sinn entnehmen...

Kunst - was ist das eigentlich?

Für mich ist die Kunst ein Hobby - und zwar im Sinne des Selber-Kunst-Machens. Ich bin nicht so der Typ, der liebendgerne in historische Kunstausstellungen geht, sondern ich mache lieber selbst - und genieße immer wieder aufs neue die Spannung die enststeht, wenn man sieht, was dabei herauskommen kann.

Die Kunst und Ich haben schon eine recht lange gemeinsame Geschichte.
Meine Eltern haben mir immer erzählt, dass ich schon gemalt habe, da konnte ich noch nicht einmal sprechen. Und so hat sich das ganze dann auch weiterentwickelt. In der Schule war Kunst immer mein zweitliebstes Fach gewesen (nach Chemie - ich weiß, komische Kombi :D) und in der Obsterstufe belegte ich auch den Kunstleistungskurs, was ich auch heute, also nach meiner Schulzeit als die beste Entscheidung ansehe, die ich jemals getroffen habe.
(Wenn es einen Chemieleistungskurs gegeben hätte, hätte ich wahrscheinlich überlegt :D)

Aber auch, wenn die Kunst in meinem Leben eine solch große Rolle spielt, möchte ich es doch bei einem Hobby belassen. Meine beruflichen Interessen liegen als angehene Molekularmedizinerin ja sowieso komplett woanders und das ist auch gut so, denn so werde ich immer ein abwechslungsreiches Hobby zu meinem Berufsalltag haben.

Über die Jahre habe ich mich in vielen Arten von Kunst ausprobiert. Der eine Versuch gelang mir besser, der andere eben nicht so - aber genau das, macht die Kunst spannend! Und hinzu kommt der Fakt, dass man am Anfang eines Projektes niemals sagen kann, ob es glückt, oder nicht... es kann sich auch während des Prozesses noch einiges ändern - und genau das ist der Kick, der mir an der Kunst so gefällt.

In diesem Post möchte ich nun nicht den Urschleim meiner kindlichen Kunsterfahrungen mit euch teilen, sondern eher, wie Kunst bei mir heute aussieht.
Ich muss sagen, in den letzen Jahren habe ich mich tatsächlich ein wenig auf die Illustration von Kindermotiven spezialisiert. Deshalb ist auch eines meiner Lebensziele, einmal mein eigenes Kinderbuch zu illustrieren - mal schauen, ob das klappt :-)

Dahingehend verfolge ich zwei verschiedene Wege, meine Bilder zu erstellen. Der erste und gleichzeit neuere Weg, den ich erst vor kurzem habe lieben gelernt, ist die grafische und digitale Illustration. Hier ein paar Beispiele..
(ich weiß - keinesfalls perfekt, aber mit der Technik stehe ich auch noch in den Kinderschuhen)



















Und meine zweite Richtung ist die Aquarellillustration, mit Wasserfarben oder farbiger Tusche. Das ist auch immernoch die Technik, die ich am allerliebsten mag...

































Was haltet ihr von meinen Werken? Seid ruhig ehrlich, ich kann das verstehen, denn Kunst ist nichts für jeden und man muss das schon mögen. Für mich hat es eine Bedeutung und das ist das wichtigste.

Ich hoffe nun, der Post hat euch ein wenig gefallen. Ich wünsche euch nun noch einen wunderschönen Tag und sende euch die liebsten Grüße!

Chiara <3

Samstag, 8. Juli 2017

First Time USA

Haallöchen ihr Lieben,
wie ich ja letzte Woche angekündigt habe, möchte ich mit diesem kleinen Eintrag euch endlich in die USA mitnehmen. Also nicht, dass ihr das jetzt falsch versteht, wir fahren nicht wirklich dahin (leider zu teuer). Aber ich denke, ihr werdet trotzdem einen Einblick in die Welt der „Amis“ bekommen, ohne schon einmal dort gewesen zu sein :)
Soooo, die USA. Erst einmal zum Land selbst. Ich denke ihr wisst schon sehr viel über dieses Land und die Menschen dort. Aber es gibt, natürlich wie bei jedem Land, bestimmte „Stereotyps“ mit denen ich erst einmal anfangen möchte.
Zunächst, viele von euch denken, ein typischer Amerikaner ist dick, fährt ein riesen Auto, was wahrscheinlich mehr Sprit an einem Tag verbraucht, als wir in einem Monat. Dass er eine Waffe besitzt und ein Haufen Kohle hat…. Dazu möchte ich sagen, dass es auf jeden fall nicht so ist.
Klar mache Amis sind schon dick und fahren ein großes Auto, irgendwo müssen diese Vorurteile ja herkommen, aber es sind bedeutend weniger als ihr denk. Viele machen sehr oft Sport, sogar öfter als wir Europäer und auch bei der Autosache gibt es nicht wirklich einen Unterschied zu uns.
Das mit der Waffengeschichte ist leider wirklich wahr. Viele besitzen eine Waffe, aber nicht, weil sie „rumballern“ wollen, sondern wegen der Selbstverteidigung. Die Kriminalität ist sehr hoch und leider nicht so entspannt wie bei uns. Das Geld sitzt bei vielen leider auch nicht so locker. In Amerika ist es leicht das große Geld zu verdienen. Wir kennen genug Beispiele, wo der „American Dream“ funktioniert hat, aber es gibt auch die andere Seite der Medaille, die leider nicht so bekannt ist. Zahlreiche Menschen sind bettelarm und müssen jeden Tag um das Überleben kämpfen.
Ich möchte euch damit sagen, dass in den USA leider nicht immer alles toll und fantastisch ist. Trotzdem fasziniert uns dieses Land immer wieder und wie ich letzte Woche auch schon angedeutet habe, möchte ich mit meiner ersten USA – Reise beginnen. Deswegen vergessen wir jetzt kurz das politische Gerede und konzentrieren uns auf die schönen Sachen.
First Time at USA

Mein erster USA – Aufenthalt war 2010 und das war auch gleichzeitig meine stressigste Reise. Ich war in New York, Madison und Las Vegas. Als kleiner Vorgeschmack für das nächste Mal, hier ein paar Bilder aus meiner ersten USA – Reise von New York City.  

Euer Alex